Bürgerinitiative PRO REINHARDSWALD

Aktuelles

geringere Belastung der Nordspitze im Rahmen der 2.Offenlegung ? Was wirklich geplant wird!
Was bedeutet der Beschluss der Regionalversammlung wirklich für Reinhardswald und Bramwald -
Info zur 2. Offenlegung 11.11.14.pdf
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Berichterstattung von der Sitzung des Haupt- und Planungsausschusses RP Kassel

Ich war gestern bei der Sitzung des Haupt- und Planungsausschuss in Vellmar. Wie ihr euch denken könnt haben die Mitglieder des Ausschusses wieder einmal ganze Arbeit geleistet, zum Schluss ihre Planungen einstimmig abgesegnet und sich dabei lobend immer wieder dargestellt.

 

Als ich heute auf HNA Online den Bericht gelesen habe, glaubte ich zunächst bei einer anderen Veranstaltung gewesen zu sein. Habe für alle Retter des Reinhardswaldes die wichtigsten Fakten, die als Änderungsvorschlag der HNA-Redaktion bereits vorliegen, zusammengestellt.

 

Liebe Grüße,

Elke Schulten

 

Wenn die HNA mitteilt: "Gegenüber dem 1. Entwurf des
Regionalplans Energie von 2012 wurden zahlreiche Veränderungen vorgenommen. Auf
9000 Hektar wurden Flächen anders abgegrenzt oder gestrichen, teilweise kamen
auch neue hinzu."

 

Kann ich nur sagen:
Insgesamt kam die Regionalplanung nicht nur auf die geforderten 2%, sondern  auf satte 2,2% für die Ausweisung von Windvorrangflächen und sieht jetzt 18 350 ha statt der 16700 ha vor, obwohl die meisten Stellungnahmen sich kritisch zu den Gebietsvorschlägen geäußert hatten. Die Gebietskulisse hat sich vergrößert.


In der HNA steht weiter: "Bei der ersten Auslegung der Pläne im Mai 2013 war eine Flut von Stellungnahmen eingegangen: 15 000 Bürger meldeten Einsprüche an. Alle Eingaben wurden laut Regierungspräsidium Kassel geprüft, viele davon in den aktuellen Entwurf eingearbeitet."

So stimmt der letzte Teil des Satzes nicht! Aus allen Eingaben für den Reinhardswald mit umfangreichen Betrachtungen zu Arten- und Naturschutz, Schutzgut Mensch:
Abstand zur Wohnbebauung, Schall- und Lichtemission, Sichtfeldbeeinträchtigung und Tourismus wurde nur ein einziger Teilaspekt für die Dörfer Gottsbüren und Gieselwerder berücksichtigt – die Umfassung. Für beide Dörfer, die von weitaus mehr als 120 Grad von Windrädern umzingelt sein werden, gibt es eine kleine windradfreie Schneise. An dem eigentlichen Problem der Umzingelung, dem 1000-Meter-Abstand zur Wohnbebauung, der Sichtfeldbeeinträchtigung, Licht- und Schallemission ändert sich nichts.


HNA: "Im Landkreis Kassel sind insgesamt 27 Vorranggebiete mit rund 4600 Hektar ausgewiesen. Die größten Veränderungen im Kreis Kassel gegenüber dem ersten Entwurf gibt es im Reinhardswald. Dort wurden wegen des neu eingeführten Umzingelungsverbots von Gemeinden 300 Hektar aus der Planung gestrichen. Statt rechnerisch 52 Anlagen können dort nun höchstens 30 Windräder errichtet werden"

Auch hier muss genau hingesehen werden: Die Vorranggebiete im Reinhardswald umfassen eine Fläche von 2320 ha. Aus einem Gebiet sind tatsächlich 158,08 ha aus der Planung genommen worden. An anderer Stelle ist jedoch ein Gebiet hinzugekommen: Hinter der Sababurg und dem angrenzenden Tierpark wird es sich über 122 ha erstrecken. Der Projektierer der SUN hat dieses Gebiet in seinen Überlegungen noch gar nicht berücksichtigt! (Hat er mir selbst gesagt…) Um weitere 21,59 ha hatte sich der RP in der ersten Offenlegung verrechnet und Naturschutzgebiete, ähnlich dem Urwald bei Sababurg als Windvorrangfläche ausgewiesen - dies ist endlich berücksichtigt worden! Andere Flächen im Reinhardswald und in direkter Nachbarschaft sind ebenfalls neu hinzugekommen oder vergrößert worden. Es gibt faktisch keine Verkleinerung der Gebiete im Reinhardswald!

Nach Angaben der SUN Kassel, einem namentlich erwähnten Windparkbeteiber wären über 50 Anlagen denkbar gewesen, nun "nur" noch 30! Allerdings werden auch andere Windunternehmen  auch im Reinhardswald Anlagen errichten, über die Anzahl der von ihnen projektierten Anlagen schweigt sich das RP aus. Allerdings wären auch 30 Anlagen über 200 Meter eine Katastrophe für die strukturschwache Region, die sich über Nordhessens größtes zusammenhängendes Waldgebiet definiert.


Die HNA lässt verlauten: "Zweck des Regionalplans ist zum einen, geeignete Flächen für Windkraft auf rund zwei Prozent des Landes zu reservieren. Im Gegenzug wird durch die Ausschlusswirkung der Planung erreicht, dass auf 98 Prozent der Landesfläche die Errichtung von Windrädern künftig ausgeschlossen ist."


Die Überlegung ist einleuchtend, wenn sich die 2 % wirklich auf die Landesfläche verteilen würden. Aber 2% von Nord und Osthessen sind 16570 ha Windvorrangflächen. Der Reinhardswald hat mit seinen 2330 ha und damit 14% der Windvorrangflächen aufzuweisen. Noch extremer wird es, betrachtet man den Landkreis Kassel: Von 2% der Fläche des Landkreises (12920 ha) sind 2580 ha als Windvorrangfläche definiert, damit sind im Reinhardswald 90% der Windvorrangflächen im Landkreis Kassel vom RP ausgewiesen worden. Sankt Florian lässt grüßen!

 

Weitere Veränderungen, die im neuen Avifauna-Konzept des RP in Person von Herrn Vahle vorgestellt wurden hat die HNA gar nicht erwähnt! Nur so viel dazu: Nur wenn wir beweisen, dass wir im Reinhardswald ein „Dichtezentrum“ von Rotmilan und Schwarzstorch haben, finden wir bei der zweiten Offenlegung noch Gehör beim RP. Ansonsten obliegt alles einer Einzelfallprüfung! Letzteres gilt auch beim Gewässerschutz.

 

Pressemitteilung der Bi Pro Reinhardswald vom 30.09.2014

Gedanken zu den Entwicklungen in der Region: Stufenplan für Werra-Entsalzung und die Ergebnisse des Planungsausschusses der Regionalversammlung.

Bauernopfer: Etwas Nachrangiges wird geopfert um etwas Höherwertiges zu erhalten oder zu stärken.

Sankt-Florians-Prinzip: Eine Bedrohung wird nicht aus der Welt geschafft, sondern nur auf andere verschoben.

Verlierer: Gegenteil von einer Person, die etwas gewonnen hat.

Wer in der Reinhardswald- oder Oberweserregion lebt, braucht die Erläuterungen dieser Begriffe nicht. Das, was unsere Regierung in Wiesbaden mit uns und der Region vorhat, zeigt anschaulich deren  Umsetzung: Unser Wald, unsere Natur, das Image des Märchenlandes wird geopfert für Arbeitsplätze, deren Erhalt, wegen erschöpfter Lagerstätten auch nicht mehr lange gesichert ist.

Was interessiert die Menschen in Unterbreizbach, Hattdorf und Wintershall die Tatsache, dass in unserer infrastrukturschwachen Region auch bald Stapelbecken und eine Pipeline gebaut werden sollem?  Wissen die Leute dort, dass die Menschen im Reinhardswald und an der Weser  von der Unberührtheit der Natur leben? Wohl nicht. Aber mal andersherum gefragt, was interessieren uns die Arbeitsplätze dort? Insgesamt werden wir wohl alle verlieren: In den von Salzabfall betroffenen Regionen dauern die Veränderungen, die sich die Landesumweltministerin Priska Hinz (Grüne) ausgedacht hat zu lange, uns schadet die kleinste Veränderung. Nutzen hat nur K+S, das Unternehmen wird einfach nicht in die Pflicht genommen!

Die Politiker agieren treffsicher wie der Kleingärtner bei der Wahl des Standortes für seinen Komposthaufen: Möglichst weit weg von den Vorzeigebeeten, am Rand, wo die Würmer unbemerkt ihre Arbeit verrichten und als Abfallhaufen ohnehin nur den Nachbarn stört. Ist der Profit wieder da und der Abfall wieder gewinnbringender Humus geworden, bringt man den wieder weg, in die Konzernzentrale nach Kassel oder in die Regierung nach Wiesbaden. Salz in den Wald, in die Weser, Bäume fällen für Windkraftanlagen, Schneisen schlagen, Natur als  Industriestandort umfunktionieren, alles auf Kosten  der Natur und der Landbevölkerung, die Gewinne und den Strom in die Stadt – Alles in all allem eine Win-Win-Situation. Denn als guter Bürger weiß man:  Jeder muss etwas für den Arbeitsmarkt oder der Energiewende beitragen und Opfer bringen.

Wir, die Bürger im nördlichsten Teil von Hessen fühlen uns hilflos, wir werden nicht wahrgenommen mit unseren Bedenken, Sorgen und Befürchtungen. Uns wird nachgesagt, wir würden kurzsichtig nach dem „Sankt-Florians-Prinzip“ handeln. So ist der Protest gegen die Salzeinleitung ist ungehört verklungen und selbst 12 500 sachlich formulierte Stellungnahmen gegen die Windenergiepläne unserer Regierung haben bei der Regionalplanung nicht mehr bewirkt, als dass es im Einzelfall ein „Umzingelungsverbot“ für einzelne Orte geben könnte, aber nur, wenn dieser mehr als 120 Grad von einem Windpark umzingelt ist, dieser südlich der einheitlich ausgerichteten Wohnbebauung steht und auf 1000 Meter nahe rückt. Wo sind unsere Hinweise auf Arten- und Naturschutz, Schall- und Lichtemission, Tourismus- und Landschaftsbildbeeinträchtigung geblieben?  Wir werden verschaukelt und vertröstet: die 36 516 ha Wald, die für den Aufbau von Windkraftanlagen in Nord- und Osthessen betroffen sein werden, könnten ja auch wieder aufgeforstet werden, wenn man wollte. Und wenn in 20-30 Jahren die Windräder, bis auf die Fundamente wieder abgebaut werden sollten, dauert es auch nur noch 40 bis 50 Jahre, bis die Weser wieder Süßwasserqualität hat. Na, wenn das eine Region nicht lebenswert macht…

Wer bitte schön handelt nach dem Sankt-Florians-Prinzip, wer findet keine Lösungen, sondern verschiebt sie, auf Kosten anderer?

Wir im und am Reinhardswald, die Menschen in der Oberweserregion sehen uns als die großen Verlierer der Politik. Wer gewinnt? – Wir werden es sehen!

 

Elke Schulten und Bettina Bönning für die BI Pro Reinhardswald

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Wer fährt mit zur Demo nach Freienstein ?

 

Am 21.09. zeigen wir Tarek Al Wazir die Rote Karte !

 

http://www.rote-karte-al-wazir.de/

 

Bitte fragt uns wegen Fahrgemeinschaften  !

 

Je mehr mitfahren - desto besser

 

Brief der BI Pro Reinhardswald an den Bürgermeister mit Kopien zur Kenntnis an die Stadtverordnetenversammlung und den Gottsbürener Mandatsträgern !

Auf zur Demo nach Freiensteinau am 21.09.2014

Brief an unseren BGM

Bürgerinitiative „Pro Reinhardswald“

Elke Schulten                   Rüdiger Menke

Sababurger Straße 20      Helmarshäuser Weg 1

 

34388 Trbg.-Gottsbüren

 

24. Februar 2014

 

 

Stadt Trendelburg

Herrn Bürgermeister Bachmann

Marktplatz 1

34388 Trendelburg

 

 

 

 

Windenergieanlagen (WEA) im Reinhardswald

Energiegenossenschaft (EG) Reinhardswald

 

 

Sehr geehrter Her Bürgermeister Bachmann,

 

Bezugnehmend auf unsere Schreiben vom 07. Dezember 2013 und 10. Februar 2014, sowie unseren Gesprächstermin im Rathaus am 10. Februar 2014 und die Podiumsdiskussion in der Universität Kassel am 12. Februar 2014, wird Sie diese, erneute Schriftliche Anfrage unsererseits, sicherlich nicht überraschen.

 

Und falls doch - hier die Erklärung: Wir können einfach nicht einschätzen, wann sprechen Sie, bzw. welche Ihrer Aussagen treffen Sie, als Bürgermeister der Stadt Trendelburg, also auch als Bürgermeister des Dorfes/Stadtteils Gottsbüren, oder als Vertreter der EG Reinhardswald, also als Befürworter von WEA in eben diesem Wald.

 

Ihre „Beifallsbekundungen“, im Einklang mit Herrn Paschold, zu den Äußerungen von Vertretern des Regierungspräsidiums (RP) Kassel, z.B. Herrn Vahle, besonders aber Frau Linneweber (Gottsbüren wird ja nicht zu 360 Grad von WEA umzingelt, sondern nur zur Hälfte, da wird es in den Häusern ja sicherlich noch Fenster geben, zu denen man hinausschauen kann, wenn man keine WEA sehen will) während der vorgenannten Podiumsdiskussion, geben uns sehr zu denken und lassen uns bezüglich der WEA, an Ihrem Einsatz zum Wohle aller Einwohner und eines liebens- und lebenswerten Stadtteils Gottsbüren zweifeln.

 

Deshalb bitten wir Sie, unseren Bürgermeister, höflichst um eine schriftliche Stellungnahme, in Ihrer Funktion als Bürgermeister der Stadt Trendelburg, zu den folgenden Fragen:

 

Die EG Reinhardswald tritt, gemäß der Teilnahme am ersten Bieterverfahren, für den Bau von WEA im Reinhardswald rund um Gottsbüren ein. Der Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vom 21. Februar 2013 zum Beitritt, kann frühestens nach einem Jahr, also ab dem 20. Februar 2014 revidiert werden.

Ist Ihrerseits vorgesehen,  einen solchen Tagesordnungspunkt in die nächste Stavo aufzunehmen?

 

Werden Sie die Stadtverordneten dann vorab ausreichend und umfassend über das wahre Ausmaß, der beim Bau der WEA zu erwartenden Umwelt-, Natur- und Landschaftszerstörungen im Reinhardswald, den Wertverlust der Grundstücke und Immobilien in und um Gottsbüren, usw. informieren?.

 

Sind die Stadtverordneten überhaupt ausreichend über die Satzung der EG Reinhardswald, sowie die sich daraus ergebenden Regularien, z.B. den frühest möglichen Austritt nach drei Jahren Mitgliedschaft, informiert?.

 

Wie ist der Sachstand bei den anderen Mitgliedern der EG Reinhardswald, sind Planungen über Austritte von Gemeinden, bzw. Städten bekannt?.

 

Wäre es für die Stadt Trendelburg nicht sinnvoller, z.B. im Hinblick auf den weiteren Ausbau des sanften Tourismus, gemeinsam mit den Einwohnern von Gottsbüren, der Bürgerinitiative, dem Aktionsbündnis Märchenland, sowie den anderen Anrainergemeinden, den Bau von WEA im Reinhardswald zu verhindern?.

 

Wie vertreten Sie die ablehnenden Positionen der Mehrheitsbevölkerung unseres Dorfes beim RP Kassel, für dessen Vertreter z.B. die Einwohner Gottsbürens, der Naturschutz, der Schutz von zum Teil 3500 Jahre alten Hügelgräbern usw., beim Bau von WEA rund um Gottsbüren, überhaupt keine Rolle spielen?.

 

Je eine Kopie dieses Schreibens, haben zur Info, der Stadtverordnetenvorsteher Herr Uffelmann, der Ortsvorsteher von Gottsbüren, Herr Herbold, sowie die anderen, in den städtischen Gremien vertretenen Einwohner Gottsbürens erhalten.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

 

Elke Schulten                           Rüdiger Menke

 

Einladung zur NDR Podiumsdiskussion

 

Es geht uns alle an - die Oberweserpipeline geht durch den Reinhardswald !

 

In einem durch den Bau einer Pipeline industriell vorgeprägtem Gebiet ist die Genehmigng von WEA kein Problem mehr. Auch Fracking wird dann wieder ein Thema.

Appell an Vernunft und Augenmaß
Bürgerinitiativen und Verbände richten einen gemeinsamen Appell an Politker und Entscheidungsträger.
Appell an Vernunft und Augenmaß sicher.p
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03.01.2014:  Blitzeinschlag im Söhrewald  - neues Windrad bereits beschädigt !

 

http://www.hna.de/lokales/kassel/blitzeinschlag-legt-fluegel-lahm-3298791.html

http://www.hna.de/lokales/kassel/blitz-schlug-neues-windrad-3298334.html

Wir fragen uns:

Was passiert im Hochsommer bei Waldbrandgefahr ?

Was wird uns noch verschwiegen ?

 

 

 

 

Söhrewald
Söhrewald

Hier die ersten Bilder von der Baustelle im Söhrewald !

 

Wir planen demnächst einen Ausflug dorthin, um uns vor Ort ein Bild zu machen.

Genaue Infos über Tag und Uhrzeit folgen hier.

 

 

 

 

Hessentag 2013

Hans Eichel informiert sich über  die Aktivitäten des Aktionsbündnis Pro Märchenland
Hans Eichel informiert sich über die Aktivitäten des Aktionsbündnis Pro Märchenland

Der Hessentag in Kassel war für uns ein voller Erfolg.

 

Viele Besucher haben sich informiert und wir konnten viele Unterschriften sammeln gegen die Windräder im

Reinhardswald und gegen die Pläne von K+S .

Viel Nachfrage am Stand der SDW/ Aktionsbündnis Pro Märchenland
Viel Nachfrage am Stand der SDW/ Aktionsbündnis Pro Märchenland

Abgabe der Stellungnahmen beim RP

Am 23.05.2013 haben wir in einer großen Aktion gemeinsam mit folgenden Initiativen und Vereinen unseren Stellungnahmen beim RP übergeben.


* BI Pro Reinhardswald 

* SDW – Kreisverband Kassel-Land

* Pro Märchenland e.V.

* BI Pro Fürstenhagen

* Initiative für Bodenfelde

* Oberweser-Bramwald

* Aktionsgruppe Gieselwerder (bisher noch keinen Namen)

 

Dazu kamen dann noch die BI Mariendorf und die BI Eiterfeld, die ebenfalls ihre Stellungnahmen abgegeben haben.

 

http://www.hna.de/lokales/hofgeismar/3600-nein-windraedern-wald-2921140.html

HNA 23.05.2013: Hofgeismar/Kassel. Der Protest gegen neue Windenergieanlagen im Reinhardswald hat einen neuen Höhepunkt erreicht. Am Donnerstag übergaben sechs Bürgerinititativen an die 3600 Einwendungen gegen den Teilregionalplan Energie Nordhessen.

 

http://www.hna.de/lokales/hofgeismar/eindeutiger-buergerwillen-2922634.html

HNA 24.05.2013: Sie stellen keinesfalls die Energiewende infrage. Im Gegenteil – den Ausstieg aus der Atomenergie begrüßen sie alle. Aber dagegen, dass wieder technische Anlagen ohne ihre Zustimmung in die Landschaft gestellt werden, wehren sich die Bürger der Reinhardswald-Region immer entschiedener.


Stadtverordnetensitzung Trendelburg am 18.04.2013


Die Stadtverordnetenversammlung hat folgenden Beschluss gefasst - hier Auszug aus der Vorbemerkung zu Teilregionalplan Nordhessen Teil B:
"[...] Grundsätzlich lehnt die Stadt Trendelburg den Bau von Windkraftanlagen im Reinhardswald ab."

Das ist doch schon mal ein wichtiger Schritt....

Größenvergleich zwischen einer WEA-126 und der Kirche in Gottsbüren (Vielen Dank nach Carlsdorf)
Größenvergleich zwischen einer WEA-126 und der Kirche in Gottsbüren (Vielen Dank nach Carlsdorf)